Runder Tisch mit der Welthungerhilfe

Am 8. September 2021 veranstaltete das DIE einen gemeinsamen, virtuellen runden Tisch mit der Deutschen Welthungerhilfe. Es ging um vier Themenkomplexe, darunter COVID-19 in Afrika.

Nach einigen einführenden Worten von Matthias Mogge, Generalsekretär und Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe, zur neuen Strategie der Welthungerhilfe und von Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge zur Forschungsstrategie des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) tauschten sich Expert*innen aus Deutschland, Niger, Indien, Zimbabwe und Myanmar über die folgenden Themenkomplexe aus:

1) ‘COVID-19 in Afrika’, mit einem Impulsvortrag von Dr. Christoph Strupat,

2) ‘Ansätze zur Förderung von Kleinbauern im globalen Süden bei der Krisenbewältigung: Kontroversen, Erfahrungen, Synthesen’, mit einem Impulsvortrag von Dr. Michael Brüntrup,

3) ‘Politische Destabilisierungsprozesse & fragile Staaten in Zeiten von Covid-19’, mit einem Impulsvortrag von Dr. Sebastian Ziaja,

4) ‘Nexus humanitäre Hilfe / Sicherheitspolitik und die Positionierung der EU in den entsprechenden Kontexten’, mit einem Impulsvortrag von Dr. Ina Friesen.

Der Workshop diente dem gegenseitigen Kennenlernen und der Identifikation von Kooperationspotenzialen zu überlappenden Themen wie Stärkung ländlicher und urbaner Systeme der Lebensunterhaltssicherung, Armutsbekämpfung, Wirkungsorientierung, Demokratieförderung und Konfliktprävention. Auch ergänzen sich die Perspektiven aus lokaler, nationaler und regionaler Ebene, ermöglichen den Austausch entlang des Land-Stadt-Kontinuums und bezüglich spezifischer Fragen politischer Beratung. Das DIE dankt der Welthungerhilfe für diesen sehr fruchtbaren Austausch und freut sich auf mögliche Kooperationen in der Zukunft!

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