
Internationale Zusammenarbeit für Entwicklung muss Ungleichheit im Zugang zu natürlichen und anderen gesellschaftlichen Ressourcen und Dienstleistungen vermindern. Mehr denn je bedarf es dafür der Basis der Menschenrechtsverträge.


Internationale Zusammenarbeit für Entwicklung muss Ungleichheit im Zugang zu natürlichen und anderen gesellschaftlichen Ressourcen und Dienstleistungen vermindern. Mehr denn je bedarf es dafür der Basis der Menschenrechtsverträge.

Ahead of the G20 Digital Minister’s meeting on April 6, Rajat Kathuria and Smriti Chandrashekar consider some of the ways in which the rapid digitalization of commerce and economics is changing the G20 policy landscape. As the shared economy places more emphasis on access rather than ownership, thereby creating conditions for better resource allocation, the authors highlight key developments that will form the backdrop of next week’s meeting.


Die Zukunft des Entwicklungsforschungs- und UN-Standorts Bonn erklärt sich mit seiner Bilanz. Das Schlüsseljahr ist 1991. Die künftige Entwicklung dieser Bonner Charakteristika ist untrennbar mit den wiederkehrenden Diskussionen um das Bonn/Berlin-Gesetz verbunden.

Eine höhere Ergebnisorientierung der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) und die Kommunikation von Ergebnissen fördern Lernprozesse und sind wichtig, um die Wirksamkeit der EZ zu erhöhen. Nur wenn ausreichend Informationen vorhanden und zugänglich sind, können Öffentlichkeit, Parlamente und Zivilgesellschaft in Geber- und Partnerländern Entwicklungsakteure für die Erreichung von Ergebnissen zur Rechenschaft ziehen.

G20 member countries play a crucial role in international organisations by the collective size of their economies and combined political weight, both of which are needed to make the policies of international organisations as coherent as possible to reduce poverty in Least Developed Countries (LDCs).