Roundtable „War in Ukraine: Implications for international cooperation“

Photo: Online Roundtable

©DIE

Die Auswirkungen der russischen Invasion in der Ukraine auf internationale Kooperation war Thema einer vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) organisierten Roundtable-Diskussion mit Think-Tank-Vertreter*innen aus dem Globalen Süden, darunter Partner*innen  des Managing Global Governance (MGG)-Netzwerkes. Mehr als 180 Teilnehmer*innen verfolgten die Online-Veranstaltung am 10. März. Drei Fragen standen im Mittelpunkt der Diskussion: (i) die Position des jeweiligen Landes hinsichtlich der Resolution in der UN-Generalversammlung am 2. März, (ii) die Auswirkungen des Krieges auf Global Governance, (iii) Möglichkeiten in der jetzigen Situation für internationale Think Tanks. Ein wichtiger Punkt der Debatte war die Frage nach dem Neutralitätsverständnis einiger Länder (etwa Indien und Südafrika), das bei der Abstimmung in der UN-Generalversammlung teilweise vorgebracht wurde.

Zu den Panelist*innen gehörten Shafiah F. Muhibat, Centre for Strategic and International Studies, CSIS (Indonesien), Sachin Chaturvedi, Research and Information System for Developing Countries, RIS (Indien), André de Mello e Souza, Institute for Applied Economic Research, IPEA (Brasilien), Paulo Esteves, BRICS Policy Center (Brasilien), Andrea Ordóñez, Southern Voice, Citlali Ayala Martínez, Instituto Mora (Mexiko), Philani Mthembu, Institute for Global Dialogue (Südafrika), Emel Parlar Dal, Marmara University (Türkei), Elizabeth Sidiropoulos, South African Institute of International Affairs, SAIIA (Südafrika) und Anna-Katharina Hornidge (DIE). Vorbereitet und moderiert wurde die Veranstaltung von Stephan Klingebiel (DIE).

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