IDOS-Expertin Prof. Dr. Clara Brandi leistete einen Beitrag zu einem Side-Event im virtuellen COP30 Pavillon zu einem Thema, das in globalen politischen Debatten zunehmend an Bedeutung gewinnt: „Nachhaltigere Gestaltung des Agrarhandels: Was unternehmen die Länder?“.

Die von der OECD organisierte Sitzung befasste sich mit der sich rasch wandelnden Landschaft agrarökologischer handelsbezogener Maßnahmen. Jüngste Untersuchungen der OECD haben 130 solcher Maßnahmen in den OECD- und EU-Ländern identifiziert. Clara Brandi (IDOS) stellte ihre Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen umweltbezogener Klauseln in regionalen Handelsabkommen auf den Agrarhandel und die Umwelt vor. Die verschiedenen Beiträge der Expert*innen führten zu einer Diskussion darüber, wie Länder ihre Handelspolitik anpassen können, um nachhaltigere Agrarsysteme zu fördern.

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