Expert*innen diskutieren die Nachhaltigkeit des Agrarhandels auf der COP30

IDOS-Expertin Prof. Dr. Clara Brandi leistete einen Beitrag zu einem Side-Event im virtuellen COP30 Pavillon zu einem Thema, das in globalen politischen Debatten zunehmend an Bedeutung gewinnt: „Nachhaltigere Gestaltung des Agrarhandels: Was unternehmen die Länder?“.

Grafik zum virtuellen OECD-Pavillon bei der COP30 mit dem Titel „Making agricultural trade more sustainable: What are countries doing?“. Die Veranstaltung fand am 20. November um 14:00 CET statt. Im Bild sind sechs Personen als Sprecherinnen und Sprecher aufgeführt, jeweils mit Namen, Funktion und Organisation:Annelies Deuss, Senior Agricultural Policy Analyst, OECD
Ole Boysen, JRC Researcher and Adjunct Professor, European Commission Joint Research Centre und University College Dublin
Rose Carson, First Secretary Primary Industries, New Zealand Ministry of Foreign Affairs and Trade
Giovanni Donato, PhD Researcher, Geneva Graduate Institute
Clara Brandi, Professor, Department at the German Institute of Development and Sustainability (IDOS)
Tayutic Mena, Counsellor, Permanent Mission of Costa Rica to the WTO
©OECD

Die von der OECD organisierte Sitzung befasste sich mit der sich rasch wandelnden Landschaft agrarökologischer handelsbezogener Maßnahmen. Jüngste Untersuchungen der OECD haben 130 solcher Maßnahmen in den OECD- und EU-Ländern identifiziert. Clara Brandi (IDOS) stellte ihre Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen umweltbezogener Klauseln in regionalen Handelsabkommen auf den Agrarhandel und die Umwelt vor. Die verschiedenen Beiträge der Expert*innen führten zu einer Diskussion darüber, wie Länder ihre Handelspolitik anpassen können, um nachhaltigere Agrarsysteme zu fördern.

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