Debatte globaler Asymmetrien beim 25. Humboldt-Symposium Wirtschaft

Expert*innen diskutierten, ob Investitionen in Entwicklungsländern zur Partnerschaftsbildung beitragen oder in Abhängigkeit münden.

Poster: 25. Humboldt Symposium.
©Humboldt-Forum Wirtschaft e.V.

Am 20. Mai war Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge eingeladen, zum 25. Humboldt Symposium des Humboldt-Forum Wirtschaft e.V. in Berlin beizutragen. Unter dem Leitthema „Wie viel kostet Macht?“ fragte das Symposium am Beispiel Chinas, ob Investitionen in Entwicklungsländern ein Weg zur Partnerschaft oder in die Abhängigkeit sind. Im Anschluss an einen Vortrag von Prof. Dr. Genia Kostka diskutierte Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge gemeinsam mit den Forschungskollegen Dr. Jürgen Karl Zattler und Dr. Maximilian Mayer, inwiefern sich chinesische Investitionsstrategien in Afrika von jenen westlicher Länder unterscheiden, wo die Grenze zwischen entwicklungsorientierten Investitionen und strategischem Machtspiel zu ziehen ist und wie sich afrikanische wie europäische Länder in einer sich verändernden Weltordnung positionieren könnten. Die Podiumsdiskussion ist hier abrufbar.

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