4. Sitzung des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats

Der Austausch konzentrierte sich auf die Erfolge von 2025 und die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen.

Gruppenphoto: IDOS Wissenschaftlicher Beirat im Garten des IDOS.
©IDOS

Am 3. und 4. März empfing IDOS die Mitglieder seines Internationalen Wissenschaftlichen Beirats (IWB) in Bonn zu ihrer vierten jährlichen Sitzung. Der Beirat versammelte international anerkannte Wissenschaftler*innen aus Deutschland und dem Ausland, die unterschiedliche wissenschaftliche Standpunkte und Disziplinen vertraten und einschlägige Erfahrungen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik mitbrachten.

Die Sitzung wurde mit Ansprachen von Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge und Dr. Axel Berger eröffnet, die die Erfolge und die Wirkung von IDOS im Jahr 2025 sowie die strategische Planung zur Pflege und zum Aufbau neuer Partnerschaften für 2026 hervorhoben. Zum Programm gehörte auch die öffentliche Abendveranstaltung „Disruption & Reform: Shifting Geoeconomic Tides“.

Die Podiumsdiskussion untersuchte, wie disruptive Handelspolitiken, geopolitischer Wettbewerb um kritische Ressourcen und die Aushöhlung des Multilateralismus die regelbasierte globale Wirtschaftsordnung untergraben, und lotete Reformwege aus, die diesen Herausforderungen auf emanzipatorische Weise begegnen.

Zu den Podiumsteilnehmer*innen gehörten Prof. Dr. Eddie H. Allison von WorldFish, Prof. Dr. Clara Brandi vom IDOS und der Universität Bonn, Roland Siller von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), Dr. Samira Sultan vom Institut der deutschen Wirtschaft sowie Dr. Axel Berger vom IDOS als Moderator.

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