Überwältigende Mehrheit der Länder bekräftigt Bekenntnis zu nachhaltiger Entwicklung trotz Widerstands einzelner Staaten.

Am 3. Februar veranstalteten die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und das Gustav-Stresemann-Institut eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Vereinten Nationen und nachhaltige Entwicklung – Können die Ziele noch erreicht werden?“. Dr. Axel Berger war eingeladen, gemeinsam mit Marie Dimond (UNDP Deutschland), Marie-Luise Abshagen (Forum Umwelt & Entwicklung), Simon Zerzawy (DGVN-Jugendbeobachter zum UN-Zukunftsgipfel) und Stefan Wagner (Leiter Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn) an der Diskussion teilzunehmen.
In seinem Beitrag hob er die geopolitische Relevanz der SDGs als Bestandteil verlässlicher und zukunftsorientierter Kooperationsarchitekturen hervor, die es nun zu stärken und zu schützen gilt. Er betonte zudem, dass trotz des Widerstands einzelner Staaten eine überwältigende Mehrheit der Länder im Rahmen des UN-Pakts für die Zukunft kürzlich ihr Bekenntnis zu nachhaltiger Entwicklung erneut bekräftigt haben. Das Podium diskutierte Wege, die SDGs bis 2030 bestmöglich umzusetzen – und damit den Grundstein für ein Rahmenwerk jenseits von 2030 zu legen.

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