Das Forschungsprojekt untersucht, wie globale Umbrüche Politik und Kooperation mit afrikanischen Ländern verändern.
Welche Auswirkungen haben die neue Weltordnung und zentrale Megatrends wie Urbanisierung, Digitalisierung oder der demographische Wandel für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in afrikanischen Ländern? Wie können und sollten Deutschland und Europa ihre Kooperation mit afrikanischen Partnern vor dem Hintergrund struktureller Veränderungen und einer Welt im Umbruch neu ausrichten?
Diese Fragestellungen stehen im Fokus der Forschung und Politikberatung von Megatrends Afrika. Seit Herbst 2022 hat sich das Projekt als Wissensplattform und Diskussionsforum für Entscheidungsträger*innen der deutschen Afrikapolitik etabliert. Dieses Jahr startete das Projekt nun in eine neue dreijährige Phase.
Megatrends Afrika ist ein Kooperationsprojekt von IDOS, Stiftung Wissenschaft und Politik und dem Kiel Institute. Das Projekt wird finanziert von sechs Ressorts, namentlich dem Auswärtigem Amt, dem Bundesministerium der Finanzen, dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, dem Bundesministerium der Verteidigung, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Seitens des IDOS wird das Projekt von Dr. Benedikt Erforth und Dr. Christine Hackenesch geleitet. Dr. Lena Gutheil, Dr. Hangwei Li und Dr. Phemelo Tamasiga sind Teil des Projektteams am IDOS.

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