Mit seinem interdisziplinären und transdisziplinären Ansatz sowie seiner kontinentübergreifenden Ausrichtung ermöglicht das Forschungskolloquium zu Dreieckskooperation (Research Colloquium on Triangular Cooperation) einen forschungsorientierten Raum für studentische Präsentationen und Austausch.

Das Kolloquium, das von Dr. Sebastian Haug (IDOS) gemeinsam mit dem Instituto Mora (Mexiko), der University of the Sunshine Coast (Australien) und der Technischen Universität Darmstadt veranstaltet wird, wurde im Februar 2024 ins Leben gerufen. Es wurde von der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Schader-Stiftung als Beispiel für „herausragende Lehre in der deutschen Politikwissenschaft“ ausgezeichnet.
Es bietet eine transnationale, forschungsorientierte Plattform für studentische Präsentationen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Politik zur Dreieckskooperation – einer Form der Entwicklungszusammenarbeit, die etablierte Nord-Süd- und Süd-Süd-Kooperationsformate kombiniert. Zu den Teilnehmenden des Kolloquiums zählen Masterstudent*innen und Doktoranden sowie erfahrene Forschende und Praktiker*innen – darunter Vertreter*innen von Regierungen und internationalen Organisationen – aus Australien, Brasilien, Deutschland, Ghana, Indien, Indonesien, Mexiko, Großbritannien und Sambia.
Laut Rückmeldungen der Teilnehmenden liegt der innovative Charakter des Kolloquiums in der Kombination dreier Dimensionen: einem interdisziplinären Verständnis wissenschaftlicher Forschung, einem transdisziplinären Aufbau und der kontinentübergreifenden Inspiration, während und über die Kolloquiumssitzungen hinaus Teil einer forschungsorientierten Gemeinschaft zu werden.

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