Geopolitische Brüche als Herausforderung für die NRW-Wissenschaft

Bei einem Austausch mit Ministerin Ina Brandes betonte Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge die Bedeutung internationaler Kooperationen in Zeiten globaler Verwerfungen und autokratischer Tendenzen.

Gruppenfoto
Von links nach rechts: Johannes Wessel, Jan-Martin Wiarda, Dieter Bathen, Carolin Victoria Schneider, Gerd Heusch, Ina Brandes, Oliver Witzke, Manfred Bayer, Anna-Katharina Hornidge, Reinhold Ewald, Angela Sasse ©JRF
Podium auf der Veranstaltung
From left to right: Angela Sasse, Anna-Katharina Hornidge, Ina Brandes, Jan-Martin Wiarda ©JRF

Am 22. September veranstalteten die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in NRW und die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) den direkten Austausch zwischen der Ministerin Ina Brandes und der Wissenschaft. Das Thema lautete: „Unruhige Zeiten – Wie geopolitische Brüche die NRW-Wissenschaft herausfordern“.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge nahm als Vertreterin der JRF-Institute an der Veranstaltung teil. In ihrem Impulsvortrag und dem anschließenden Panel hob sie die Notwendigkeit hervor, gerade in Umbruchszeiten internationale Kooperationen zu bewahren und angesichts starker Autokratisierungstendenzen und geopolitischer Verwerfungen gezielt auf nichtstaatliche Kooperation zu setzen und Diskursräume offenzuhalten. Die Veranstaltung war eine wichtige Gelegenheit des Austausches und ein starkes Signal für die Bedeutung der Wissenschaft aus und für NRW, in Kooperation mit Partnern weltweit.

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