Das IDOS-Team war aktiv im Rahmen des WTO Public Forums in Genf

Unsere IDOS-Expert*innen Dr. Zoryana Olekseyuk und Dr. Axel Berger stellten auf dem WTO Public Forum die zentralen Ergebnisse ihrer Forschung zu den Auswirkungen des Investment Facilitation for Development (IFD) Abkommens vor.

Gruppenfoto von IDOS-Expert*innen
©IDOS

In einer Centre Stage-Sitzung, die von den Ko-Vorsitzenden des IFD-Abkommens gemeinsam mit dem International Trade Centre, dem Weltwirtschaftsforum und dem G20 Trade and Investment Research Network organisiert wurde, sprach Dr. Zoryana Olekseyuk über den Einsatz digitaler Instrumente im IFD-Abkommen und deren Bedeutung für die Entwicklung, wobei sie auf den Investment Facilitation Index des IDOS zurückgriff.

Dr. Axel Berger nahm an einem hochrangigen Dialog über das IFD-Abkommen teil, der unmittelbar vor dem Public Forum stattfand, und diskutierte dort die wirtschaftlichen Auswirkungen des Abkommens. Die ökonomischen Simulationen des IDOS zu den Effekten des IFD-Abkommens wurden von WTO-Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala in ihrer Ansprache an WTO-Delegierte und die Führung internationaler Organisationen hervorgehoben.

Auch Prof. Dr. Clara Brandi beteiligt sich an der Expert*innenrunde “Fostering inclusive cooperation on the circular economy, trade, and sustainable development”, die vom Forum on Trade, Environment & the SDGs (TESS) organisiert wurde, und wurde eingeladen zu einer Austauschrunde der internationalen Studiengruppe „Reforming Subsidy and Industrial Policy Rules for a Sustainable Future.“ Dr. Tilman Altenburg war eingeladen, einen Beitrag zu der vom International Institute for Sustainable Development organisierten Veranstaltung zum Thema „Industrial Policies and the Global Trade Framework ” zu leisten, die sich an Handelsunterhändler*innen aus verschiedenen Ländern richtete.

Auf dem diesjährigen WTO Public Forum brachte das neue Format „Trade Policy Hub“ Wissenschaftler*innen und politische Entscheidungsträger*innen zusammen, um zentrale aktuelle Fragen des Welthandels zu diskutieren. Dr. Frederik Stender und Dr. Tim Vogel zeigten, dass kooperative, regelbasierte bilaterale Handelsinstrumente mit Partnerländern des Globalen Südens weiterhin entscheidend sind, um den Handel mit kritischen Rohstoffen zu stärken und den Zugang in unsicheren Zeiten abzusichern.

Authors

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert