IDOS auf der Hamburg Sustainability Conference 2026

IDOS brachte seine wissenschaftliche Expertise und seine globalen Netzwerke in die dritte Ausgabe der Hamburg Sustainability Conference (HSC) ein.

Gruppenphoto: Mitarbeitende des IDOS beim HSC 2026.
©IDOS

Im Mittelpunkt der Aktivitäten standen die gemeinsame Ausrichtung eines hochrangigen Roundtable-Gesprächs zur Zukunft der Nachhaltigkeitssteuerung nach 2030 (Beyond 2030) mit internationalen Partner*innen sowie die aktive Teilnahme der IDOS-Direktorin Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, des stellvertretenden Direktors (interim) Dr. Axel Berger, des Abteilungsleiters Dr. Sven Grimm, von weiteren IDOS-Mitarbeiter*innen sowie von Managing Global Governance und weiteren nationalen und internationalen Netzwerken von IDOS.

Die Konferenz brachte führende politische Entscheidungsträger*innen, Forscher*innen sowie Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft aus aller Welt zusammen. Es wurden Wege erörtert, wie Durchbrüche bei den Zielen für nachhaltige Entwicklung erzielt, und Partnerschaften geschmiedet werden können, die erforderlich sind, um nachhaltige Entwicklung in einem zunehmend fragmentierten und umkämpften globalen Umfeld voranzutreiben. Auf der Konferenz waren hochrangige Teilnehmer*innen vertreten, darunter Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Amina Mohammed, stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen, Alexander de Croo, Administrator des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), Olaf Scholz, ehemaliger deutscher Bundeskanzler, Reem Alabali Radovan, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sowie mehrere hochrangige Vertreter*innen internationaler Organisationen und Führungskräfte aus der Privatwirtschaft. Ministerin Alabali Radovan erklärte, dass Kriege und Konflikte von Menschen gemacht seien, Frieden jedoch ebenfalls. Sie sprach sich für Investitionen in Zusammenarbeit aus, da globale Herausforderungen keine Grenzen kennen. Alexander de Croo und Bundespräsident Steinmeier betonten die Bedeutung der Vereinten Nationen als beste Plattform zur Lösung globaler Probleme, die kein Land allein bewältigen könne. Sie räumten jedoch ein, dass die Vereinten Nationen flexibler und effektiver werden müssten, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

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