Präsentation der Studie „Kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland“

Screenshot: Methodik Studie „Kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland“

©DIE

Zum Abschluss der Studie „Kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland“ des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) präsentierten Dr. Eva Dick, Dr. Paul Marschall und Christopher Wingens die Ergebnisse ihrer Bestandsaufnahme im Rahmen eines Online-Workshops auf der 15. Bundeskonferenz der Kommunalen Entwicklungspolitik (BuKo) am 16. Juni 2021. Im Anschluss an die Präsentation kommentierten Dr. Stefan Wilhelmy (SKEW), Dr. Marta Wachowiak (Landkreis Groß-Gerau) und David Linse (Stadt Mannheim) die Studienergebnisse und reflektierten aktuelle Themen und Herausforderungen der kommunalen Entwicklungspolitik. An dem Online-Workshop nahmen etwa 50 Personen aus Kommunen, Wissenschaft, politischen Institutionen und der Zivilgesellschaft teil.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Engagement deutscher Kommunen in den vergangenen Jahren stärker und mit Blick auf Themen und Akteure diverser geworden ist. Nicht zuletzt hat sich die kommunale Entwicklungspolitik vor dem Hintergrund der Agenda 2030 weiterentwickelt, darüber hinaus haben sich politisch-institutionelle Bedingungen – wie etwa eine erweiterte Förderlandschaft – verbessert. Die Datenerhebung im Rahmen der DIE-Studie erfolgte in Kooperation mit dem Deutschen Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), welches in etwa zeitgleich die kommunale Entwicklungspolitik evaluiert. Eine gemeinsame Publikation mit dem DEval über übergreifende Ergebnisse und Empfehlungen für die KEpol ist ebenso geplant.

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